Camaiore

Camaiore

Camaiore findet sich in einer großen Mulde am Fuße der Apuanischen Alpen und ist gegen das Meer von einer Kette süßer Hügel eingeschloßen, die Camaiore von der Küstenebene trennen. Camaiore ist nur 8 km weit von Viareggio und Pietrasanta, 16 km weit von Forte dei Marmi, 24 km weit von Lucca sie ist durch bequeme Straßen erreichbar. Zahlreiche Ortaschaften sind auf die Anhöhen um Camaiore herum gelegt. Jede Ortschaft unter diesen ist würdig eines Besuchs: z.b. kann man die historische Stadtkern Camaiores und die angrenzende Benedektinerabtei besuchen; der Bearbeitung des Schmiedeeisens in die "Ferreria di Candalla" beiwohnen, wo der Gesenkhammer vom Wasser noch heutzutage in Gang gesetz wird. Außerdem kann man die antike romanische Pfarre in Pieve besuchen oder durch den Wald in Lucese spazierengehen, wo die alteste Ortsmenschensiedlungen wiedererfunden worden sind.

Die Abtei Camaiores

Gleich außerhalb des Stadtzentrums, gegen die Bergen, ist die dem heiligen Petrus gewidmete Abtei, die von den Benedektinern (VIII-XIII Jh.) erbaut worden ist. Diese Abtei ist von der dreischiffigen romanischen Architektur und von einem Glockenturm charakterisiert. Man kann diesen Glockenturm durch ein wunderbares Portal aus dem XIV Jahrhundert erreichen. Noch heute bewahrt dieses Portal einen Kurzen Teil der Mauer,die früher das Kloster begrenzt hatte.

Gombitelli

Während man die Provinzstraße "della Freddana" nach Lucca entlang ging, beginnt die Straße nicht viel nach dem historischen Stadtkern Camaiores, zu steigen. Deshalb kann man herrliche Blicke von der Mulde Camaiores genießen. Nachdem man die Montemagnos Überfahrt ( 224 m) erreicht hat, steigt die Straße in das schattige Freddanas Tal sanft hinab. Nachdem man die Ortschaft namens La Rena übergeschritten hat, wo man die von Massarosa kommende Straße trifft, findet sich die Abzweigung nach Gombitelli.

Die Straße steigt mit fortlaufenden Kurven bis zum antiken Dorf, das aus alten Häusern besteht, die sich an die Felsen die einen über die anderen klammern; ein Dorf, das von Leuten bevölkert wird, die wahrscheinlich aus Emilia stammen und deren Bewöhner in bezug auf die Verarbeitung des Eisens und Kupfers erfahren waren. Seit kurzer Zeit stellt dieses Dorf eine Sprachinsel des galloromanischen Dialekts.

Die Pfarre Camaiores Während man die Provinzstraße nach Lucca entlang ging, trifft man nach fast 2 km, die Abzweigung nach der Ortschaft namens Pieve, wo die dem heiligen Johannes und Stephan gewidmeten Pfarre ist. Das aus dem XII Jahrhundert romanisches Gebäude hat einen zweibogigen und dreistöckigen Glockenturm. Das Taufbecken, das sich innerhalb dieser Pfarre findet, wurde aus einem wertvollen romanischen Steinsarg aus dem III Jahrhundert gewonnen.

Region Toskana
Zone Versilia
Area Camaiore
POSTLEITZAHL 55041
Provinz Lucca
Oberfläche 85,43 km²
Leute 32 774
Andere gegend Capezzano Pianore, Casoli, Fibbialla, Fibbiano Montanino, Gombitelli, Greppolungo, La Culla, Lido di Camaiore, Lombrici, Marignana, Metato, Migliano, Monteggiori, Montemagno, Nocchi, Orbicciano, Pedona, Pieve di Camaiore, Pontemazzori, Santa Lucia, Santa Maria Albiano, Torcigliano, Valpromaro.
GPS 43°56′N 10°18′E

Anzahl hilfreich

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Urgence (Meer) Tel. 1530
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Polizei Tel. 113
Carabinieri Tel. 112
Sapeurs pompiers Tel. 115
Polizei Tel. 113

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